2020 – Ein Rückblick auf das Corona-Jahr

Der letzte Tag des Jahres 2020 hat mich dazu veranlasst, ein paar Gedanken über diese spezielle Zeit niederzuschreiben.

Im Frühjahr sorgte die erste Welle der Corona-Pandemie für den „Lockdown“, was zu tiefgreifenden Eingriffen im öffentlichen und wirtschaftlichen Leben führte.

Im Alltag waren einige neue Gegebenheiten spürbar: Hygiene-Masken, Mindestabstand oder Hände-Desinfektion. Überall auf der Welt herrschte ein Ausnahmezustand, den man sich zuvor kaum hätte vorstellen können.

Unsere Begegnungen im Alltag und unsere Art der Kommunikation wurden durch die neue Situation eingeschränkt.

Für mich persönlich war diese Zeit ebenfalls fordernd. Viele Routinen des Alltags mussten unter diesen vorgegebenen Rahmenbedingungen überdacht werden. Das Lächeln verschwand zwar hinter einer Schutzmaske, aber man lernte, es in den Augen der Mitmenschen zu lesen oder dem Gesprächston zu entnehmen.

Eine Erfahrung, die wohl keiner von uns so schnell wieder vergessen wird. Aber vielleicht lässt sich daraus etwas für die Zukunft lernen.

Eindrucksvoll war für mich zu erleben, wie Leute von sich aus Rücksicht nahmen, sich gegenseitig unterstützten und ungezwungen füreinander da waren. Das hat mich berührt und dafür bin ich sehr dankbar.

Es ist ein gutes Beispiel dafür, wie natürliche Solidarität freiwillig aus individueller Selbstverantwortung heraus entsteht.

Ich bin zuversichtlich, dass sich alles wieder zum Positiven wendet. Der Mensch hat schon viele Krisen überstanden; warum nicht auch diese?

Euch, liebe Leserinnen und Leser dieses Beitrags, wünsche ich Gesundheit, viel Glück und Erfolg im Jahr 2021!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert